Diversifikation Ihrer Allokation in Schwellenländermärkten

In den vergangenen Jahrzehnten führten die negative Korrelation von Aktien und Anleihen sowie die niedrigen Bewertungen (die gestiegen sind) und die hohen Renditen (die zurückgegangen sind) zu robusten Renditen für Anleger mit ausgewogenen Portfolios, zu denen zum Beispiel herkömmliche „60/40-Ansätze“ mit 60 % Aktien und 40 % Anleihen zählen. Derzeit befinden sich viele Aktienmärkte nahe ihrer historischen Höchststände. Die Anleihenrenditen sind hingegen im historischen Vergleich sehr niedrig, was vorwiegend auf die quantitative Lockerung zurückzuführen ist.

Dies dürfte sich in Zukunft jedoch ändern. Da die Bewertungen der Anlageklassen bereits hoch sind und sowohl die Zinsen als auch die Inflation in den kommenden Jahren steigen dürften, wird das gegenwärtige Niveau der risikobereinigten Renditen für die Anleger kaum anhalten. Anleger sollten zur Erreichung ihrer Ziele die Diversifikation ihrer Portfolios in Erwägung ziehen. Hierfür bietet sich die Anlage in Schwellenländermärkten an.

Rückkehr in die Schwellenländermärkte

Es stimmt zwar, dass Anleger in Schwellenländermärkten mehr Risiken in Kauf nehmen müssen als in Industrieländern. Doch die erhebliche wirtschaftliche Entwicklung und die Stärkung der Finanzmärkte in den Entwicklungsländern haben in den letzten 20 Jahren dazu geführt, dass das Risikoniveau in Schwellenländermärkten inzwischen niedriger eingeschätzt wird. Vor einigen Jahrzehnten bestanden noch deutliche Unterschiede zwischen Industrieländern und Schwellenländermärkten. Industrieländer waren durch stabile Regierungen, eine konservative Geldpolitik und weniger Schulden geprägt. Schwellenländermärkte zeichneten sich hingegen durch eine unvorhersehbare Politik, unorthodoxe Zentralbankmassnahmen und ein scheinbar unhaltbares Schuldenniveau aus.

Seitdem ist in Schwellenländermärkten viel passiert. Die Bevölkerung wächst. Die aufstrebende Mittelschicht dürfte den Konsum und das Wirtschaftswachstum weiter unterstützen, während das verfügbare Einkommen steigt. In den letzten Jahren haben politische Fortschritte dazu geführt, dass einige wirtschaftsfreundliche und reformorientierte Regierungen an die Macht kamen. Viele Schwellenländermärkte haben seitdem politische Massnahmen ergriffen, die zur Stabilisierung des Schuldenniveaus beitragen. Die Corporate Governance hat sich verbessert und die Regierungen sind bereit, in die Infrastruktur zu investieren.

Infolgedessen haben sich die Schwellenländermärkte zu einem wichtigen weltwirtschaftlichen Wachstumsmotor entwickelt. Angesichts der Wachstumsaussichten, die viele als „niedriger für längere Zeit“ beschreiben würden, ist das erwartete höhere Wachstum der Schwellenmarktländer im Vergleich zu den Industrieländern für die kommenden Jahre entscheidend. Daten des Internationalen Währungsfonds (IWF) zufolge werden die Schwellenländer von 2018 bis 2022 voraussichtlich ein reales BIP-Wachstum von ungefähr 5 % pro Jahr erzielen. Für Industrieländer wird hingegen ein Wachstum von 2 % für das Jahr 2018 und eine Verlangsamung auf 1,7 % von 2020 bis 2022 erwartet1. Die Daten der Weltbank deuten auf eine ähnliche Entwicklung hin, wie Abbildung 1 unten zeigt.

Grafik 1: Wachstum in Schwellenländermärkten und Entwicklungsländern wird das Wachstum in Industrieländern voraussichtlich übertreffen

Quelle: Weltbank, Januar 2018. Anmerkungen: EMDEs = Emerging Markets and Developing Economies (Schwellenländermärkte und Entwicklungsländer). Grau hinterlegter Bereich bezieht sich auf Prognosen. Aggregierte Wachstumsraten wurden anhand von konstanten, auf USD basierten BIP-Gewichtungen per 2010 berechnet. Die Daten für 2017 sind Schätzungen. Prognosen stellen Einschätzungen dar und entsprechen nicht der potenziellen Wertentwicklung. Das Eintreten der Prognosen wird nicht garantiert und die tatsächlichen Ereignisse oder Ergebnisse können deutlich davon abweichen.

Anleger sollten heute langfristige Chancen zur Nutzung dieses Wachstums in Erwägung ziehen und eine bedeutende Kernallokation in Schwellenländermärkten in ihren Portfolios sicherstellen. Wenn Anleger Aktien oder Anleihen aus Schwellenländermärkten in Betracht ziehen, müssen sie alle Nuancen dieser Anlageklassen kennen.

Schwellenländermärkte sind nicht homogen. Es gibt sowohl bei ihren Aktien als auch bei ihren Anleihen einige Sub-Anlageklassen mit jeweils unterschiedlichen Eigenschaften. Für eine echte Portfoliodiversifikation durch Schwellenländermärkte sollten Anleger verschiedene Segmente des Anleihe- und Aktienmarkts sowie Chancen in Frontier Markets prüfen. Ausserdem sollten sie sich genau ansehen, welche Wechselwirkungen zwischen diesen Marktbereichen und anderen Anlageklassen in ihren Portfolios bestehen.

Aktien aus Schwellenländermärkten

Im Juni 1994 umfasste der MSCI Emerging Markets IMI zwölf Länder und nahezu 1.500 Unternehmen. Gemessen am MSCI AC World IMI repräsentierte er damit weniger als 5 % der weltweiten Marktkapitalisierung. Heute, fast 25 Jahre später, umfasst dieser breite Index für Aktien aus Schwellenländermärkten 24 Länder und über 2.600 Unternehmen und repräsentiert beinahe 12 % der weltweiten Marktkapitalisierung.2 Das Anlageuniversum für Schwellenländeraktien setzt sich aus einer Vielfalt von Ländern, Sektoren und Volkswirtschaften zusammen. Da die jüngere Bevölkerung zum Wachstum der Mittelschicht beiträgt, könnte sich dieses Aktienuniversum weiter ausdehnen.

Die steigende Anzahl der Unternehmen in verschiedenen Sektoren ist förderlich für Aktien aus Schwellenländermärkten, weil die höhere Diversifikation das Branchenkonzentrationsrisiko senkt. Die Wirtschaft der Schwellenländer wurde früher durch Rohstoffexporte angekurbelt. Heute entwickeln sich viele dieser Länder zu dienstleistungsorientierten Volkswirtschaften. Unternehmen aus dem Gesundheits-, Informationstechnologie- und Konsumgütersektor sind mittlerweile genauso relevant wie staatliche Rohstoffunternehmen und -marken. Dadurch hat sich das Anlageuniversum der Unternehmen aus Schwellenländermärkten erweitert.

In der Vergangenheit waren Aktien aus Schwellenländermärkten von einer höheren Volatilität und grösseren Drawdowns gekennzeichnet als Aktien aus Industrieländern und damit mit grösseren Risiken verbunden. Mit einer bedeutenden Allokation in Schwellenländeraktien konnten Aktienportfolios in der Vergangenheit jedoch insgesamt höhere risikobereinigte Renditen erzielen. In den letzten 30 Jahren hätte man die annualisierte Rendite je Volatilitätseinheit mit einer Allokation von 30 % in Schwellenländermärkten (über den MSCI Emerging Markets Index) und einer Allokation von 70 % in Industrieländern (über den MSCI World Index) maximieren können, wie Abbildung 2 verdeutlicht.3

Grafik 2: Aktien aus Schwellenländermärkten können die Portfolioeffizienz verbessern

Quelle: Aberdeen Standard Investments, MSCI. Zeitraum: Januar 1988 bis Dezember 2017. Nur zur Veranschaulichung. Aktien aus Industrieländern werden vom MSCI World Index repräsentiert. Aktien aus Schwellenländermärkten werden von dem MSCI Emerging Markets Index repräsentiert.

In der Praxis ist eine Allokation von 30 % in Schwellenländermärkten aufgrund der Liquiditätsproblematik insbesondere für grössere Anlageportfolios unrealistisch. Die historische Entwicklung zeigt allerdings, dass eine höhere Allokation in Aktien aus Schwellenländermärkten zu einem effizienteren Portfolio mit einer höheren Rendite geführt hätte.

Die allmähliche Zunahme der Chancen in Schwellenländermärkten beschränkt sich nicht auf Unternehmen mit einer höheren Marktkapitalisierung. Seit der Auflegung des MSCI Emerging Markets Small Cap Index im Juni 1994 hat sich die Anzahl der Small-Cap-Komponenten bis heute auf mehr als 1.800 Unternehmen verdoppelt.2 Ähnlich wie in anderen Märkten haben Anleger in Schwellenländermärkten die Möglichkeit, mit Unternehmen mit geringerer Marktkapitalisierung stärker auf den Anstieg der Nachfrage in der lokalen Wirtschaft zu setzen als mit Unternehmen mit höherer Marktkapitalisierung.

Im MSCI Emerging Markets Index mit Unternehmen mit höherer Marktkapitalisierung sind von der globalen Nachfrage abhängige Sektoren wie IT und Energie sowie staatlich unterstützte Marktsegmente wie Finanzen stärker gewichtet. Im MSCI Emerging Market Small Cap Index sind hingegen konsumbasierte Segmente wie zyklische Konsumgüter und Gesundheit stärker gewichtet.

Da Unternehmen aus Schwellenländermärkten mit einer niedrigeren Marktkapitalisierung eine stärkere Exposition gegenüber der inländischen Konjunktur aufweisen, sind sie weniger abhängig von den Konjunktureinflüssen der Industrieländer als Schwellenländerunternehmen mit höherer Marktkapitalisierung. Immerhin erzielen Letztere meistens einen grösseren Anteil ihrer Einnahmen im Ausland. Infolgedessen ist die Korrelation zwischen Aktien mit niedrigerer Marktkapitalisierung und Aktien aus Industrieländern geringer.

Dies hatte zwar zufolge, dass sich Schwellenländeraktien mit einer geringeren Marktkapitalisierung unter robusten Marktbedingungen wie im Jahr 2017 schlechter entwickelten als solche mit einer höheren Marktkapitalisierung. Sie konnten sich jedoch aufgrund ihres niedrigeren Betas besser behaupten, als das Umfeld für Schwellenländeraktien mit höherer Marktkapitalisierung schwieriger war, wie beispielsweise in den Jahren 2013 bis 2015.

Anleger in Schwellenländeraktien sollten die Risiken der Anlageklasse kennen und verstehen. Wegen der potenziellen Diversifikationsvorteile, die überzeugende Unternehmen in einigen der wachstumsstärksten Volkswirtschaften der Welt bieten, sollte jedoch geprüft werden, ob Schwellenländeraktien in angemessenem Umfang in den Aktienportfolios der Anleger vertreten sind.

Schwellenländeranleihen

Auch Anleihen aus Schwellenländermärkten bieten einige Diversifikationsvorteile für Anleger, da diese Anlageklasse in der Vergangenheit eine niedrige Korrelation mit Anleihen aus Industrieländern aufwies. So belief sich zum Beispiel die Korrelation zwischen Staatsanleihen aus Schwellenländern in Hartwährung und US-Staatsanleihen in den vergangenen zehn Jahren nur auf 0,20. In den letzten 20 Jahren betrug sie sogar nur 0,12*. Unserer Meinung nach ist diese niedrige Korrelation hauptsächlich auf zwei Faktoren zurückzuführen. Erstens werden Schwellenländeranleihen aus der Top-down-Perspektive normalerweise von anderen Faktoren beeinflusst als Industrieländeranleihen, wie im Folgenden noch näher erläutert wird. Zweites bieten Schwellenländeranleihen aus der Bottom-up-Perspektive eine grössere Auswahl an Emittenten und damit eine gössere Vielfalt der Emittenten.

*Quelle: Standard Life Investments, Indizes von JP Morgan, in USD (nicht abgesichert), Stand: Juli 2017.

Schwellenländeranleihen lassen sich in drei Sub-Anlageklassen unterteilen:

  • Anleihen in Hartwährung
  • Anleihen in Lokalwährung
  • Unternehmensanleihen

Jede Klasse hat andere Renditetreiber. Die drei Segmente werden auch von unterschiedlichen Marktfaktoren am stärksten beeinflusst. Aufgrund dieser Komplexität bieten sie das Potenzial für deutliche Diversifikationsvorteile.

Schwellenländeranleihen in Hartwährung
Wenn Schwellenländeranleihen in der Hartwährung US-Dollar ausgegeben werden, entspricht die Rendite der Anleihen normalerweise der Rendite der US-Staatsanleihen mit der jeweiligen Fälligkeit zuzüglich eines Spreads für das zusätzliche Schwellenländerrisiko. Während ein US-Staatsanleihen-Portfolio vor allem vom US-Dollar-Zinsrisiko bestimmt wird, hängt die Wertentwicklung eines Portfolios mit Schwellenländeranleihen in Hartwährung von einer Kombination aus Zins- und Spreadbewegungen ab. In der Regel geben die Spreads der US-Staatsanleihen nach, wenn die Renditen der US-Staatsanleihen steigen (und umgekehrt). Der Grund dafür ist, dass bei steigenden Zinsen normalerweise auch das Wachstum höher ausfällt. Schwellenländeranleihen in Hartwährung ermöglichen also eine Diversifikation gegenüber US-Staatsanleihen, weil die Spreads bei besseren globalen Wachstumsaussichten voraussichtlich sinken.

Schwellenländeranleihen in Lokalwährung
So wie ihre Pendants in Hartwährung können Schwellenländeranleihen in Lokalwährung zudem langfristige Diversifikationsvorteile bieten, die hauptsächlich auf ihre Exposition gegenüber lokalen Schwellenländerwährungen zurückzuführen sind. Deshalb kann die risikobereinigte Wertentwicklung verbessert werden, wenn einem Anlagenmix auf USD-Basis ein nicht abgesichertes Engagement in lokalen Schwellenländerwährungen hinzugefügt wird. Während ein US-Staatsanleihen-Portfolio zu 100 % US-Zins- und US-Dollar-Risiken ausgesetzt ist, trägt ein zusätzliches Engagement in Lokalwährungen zur Verbesserung der Portfoliodiversifikation bei, weil das Engagement auf zusätzliche 18 Renditekurven und Währungen ausgeweitet wird.

Schwellenländerwährungen zeigen derzeit Anzeichen einer Belebung und können Anlegern helfen, die Abhängigkeit von den weniger attraktiv bewerteten Industrieländerwährungen durch Diversifikation zu verringern. Die in den letzten fünf Jahren erfolgte Korrektur der Schwellenländerwährungen ähnelt zwar der Korrektur während der Asien-Krise. Der Unterschied liegt aber darin, dass Schwellenländerwährungen seit der Asien-Krise von einer festen Währungsanbindung zu einem frei schwankenden Wechselkurs übergegangen sind. Dies hat dazu beigetragen, dass die Währungen finanziellen Anpassungen besser standhalten können. Heute sind Schwellenländerwährungen im Vergleich zum US-Dollar auf langfristige Sicht weiterhin relativ günstig.

Schwellenländeranleihen haben in der Vergangenheit höhere langfristige Renditen erzielt als ihre Pendants der Industrieländer. Dieser Renditeüberschuss kann dazu beitragen, die Auswirkungen von Schwächeperioden bei Schwellenländerwährungen abzufangen. Umgekehrt kann eine anhaltende Schwäche des US-Dollars auf kurze Sicht günstig für Schwellenländerwährungen und Schwellenländeranleihen in Lokalwährung sein.

Unternehmensanleihen aus Schwellenländermärkten
Neben ihren vielen attraktiven Eigenschaften – wie etwa einer niedrigen Zahlungsausfallrate und einer grossen Auswahl an potenziellen Chancen – bieten Unternehmensanleihen aus Schwellenländermärkten auch erhebliche Diversifikationsvorteile für Anleger in globalen Anleihen. Im Gegensatz zu US-amerikanischen Emittenten von Hochzinsanleihen befinden sich Unternehmen der Schwellenländermärkte überall auf der Welt. Infolgedessen tätigen sie ihre Geschäfte unter unterschiedlichen politischen, regulatorischen und geschäftlichen Bedingungen. Die Renditetreiber der Unternehmensanleihen aus Schwellenländermärkten sind dadurch wesentlich vielfältiger. Der US-Markt für Hochzinsanleihen wird hingegen hauptsächlich von den Entwicklungen der US-Wirtschaft beeinflusst.

Unternehmensanleihen aus Schwellenländermärkten bilden eine Mainstream-Anlageklasse, die ungefähr 20 % grösser ist als die Anlageklasse US-amerikanischer Hochzinsanleihen und ungefähr 800 Emittenten umfasst. Das heisst, dass Anleger hier mehr Auswahl haben.4

Im Durchschnitt weisen Unternehmensanleihen aus Schwellenländermärkten bessere Bonitätskennzahlen auf als ihre Pendants in den Industrieländern. Die Leverage ist zum Beispiel bei Unternehmen aus Schwellenländermärkten oft niedriger als bei ihren US-Pendants.

Unternehmensanleihen aus Schwellenländermärkten können für eine defensive Allokation in einem Portfolio eingesetzt werden. Im Zeitraum von 2000 bis 2015 verbuchten Schwellenländer-Unternehmensanleihen (gemessen am JP Morgan CEMBI Broad Diversified Index) nur in zwei Jahren negative Renditen. In einem dieser Fälle – dem „Taper Tantrum“ von 2013 – sank die Gesamtrendite der Unternehmensanleihen aus Schwellenländermärkten um 0,60 %.

Im Vergleich dazu gaben der Bloomberg Barclays U.S. Aggregate Bond Index und der JP Morgan EMBI Global Diversified Index (der Staatsanleihen von Schwellenländermärkten in Hartwährung repräsentiert) um jeweils 1,53 % und 5,25 % nach. Durch die Diversifikation innerhalb von Sub-Anlageklassen der Schwellenländeranleihen, wie etwa Unternehmensanleihen, können Anleger Verluste in starken Stressphasen an den Märkten besser abfedern.

Verbesserung der Effizienzlinie eines Portfolios mit Schwellenländeranleihen

Einerseits ist die Diversifikation mit Schwellenländeranleihen nützlich für Anleger, weil sich ihnen dadurch grössere Chancen bieten und da aufgrund der vielfältigen unterschiedlichen Eigenschaften der einzelnen Sub-Anlageklassen Risiken reduzieren werden können. Andererseits können sich Schwellenländeranleihen auch über eine bessere Effizienzlinie günstig auf ein Portfolio auswirken, wie in Abbildung 3 verdeutlicht.

Grafik 3: Verbesserung Ihrer Effizienzlinie mithilfe von Schwellenländeranleihen

Quelle: Aberdeen Standard Investments, 31. Dezember 2017. Nur zur Veranschaulichung.

Diese Abbildung zeigt, wie Anleger ihre Effizienzlinie mithilfe von Schwellenländeranleihen verbessern können. US-Staatsanleihen werden als Benchmark verwendet, weil es nach unserem Wissenstand keine aggregierte Benchmark gibt, die eine Kombination von risikofreien Zinsen in Schwellenländermärkten repräsentiert. (Die Benchmark der US-Staatsanleihen wird bei den meisten Effizienzlinien oft als risikofreier Referenzzinssatz herangezogen.)

Risiken entwickeln sich nach wie vor weiter

Das Zahlungsausfallrisiko ist für die Schwellenländeranleihen heute weniger problematisch als früher. Obwohl höhere Zahlungsausfall- und niedrigere Verwertungsraten oft als Gründe dafür angegeben werden, dass Schwellenländeranleihen mit einem Aufschlag gegenüber Industrieländeranleihen mit einer ähnlichen Bonität gehandelt werden, sah die Realität in jüngster Zeit anders aus. Zahlungsausfallereignisse treten bei Schwellenländeranleihen heute weniger häufig auf. Sie kommen zwar immer noch vor, aber in den meisten Fällen sind die Verwertungsraten bei Staatsanleihen aus Schwellenländermärkten sehr hoch.

Die fünfjährigen kumulativen Zahlungsausfallraten von Staatsanleihen aus Schwellenländermärkten haben sich bei knapp unter 4 % stabilisiert. Die Gründe für diese Zahlungsausfälle lagen grösstenteils in den spezifischen Umständen der Emittenten, deren Bonität sich zuvor einige Monate lang zunehmend verschlechtert hatte. Im Vergleich dazu belief sich die fünfjährige emittentengewichtete kumulative Zahlungsausfallrate von globalen Hochzinsanleihen im gleichen Zeitraum (1983–2016)5 auf 19,8 %. Die langfristigen Zahlungsausfallraten von Unternehmensanleihen aus Schwellenländermärkten sind sogar niedriger als bei den Pendants der Industrieländer, obwohl die Risiken von Schwellenländeranlagen höher eingeschätzt werden.

Darüber hinaus ist die Ansteckungsgefahr infolge eines Zahlungsausfalls bei Schwellenländeranleihen inzwischen kein so grosses Problem mehr. Dies zeigten die beschränkten Auswirkungen der Zahlungsausfälle von Argentinien (2014) und der Ukraine (2015) auf den Markt für Schwellenländeranleihen insgesamt. Moody's weist darauf hin, dass die Recovery Rates bei den zwei Zahlungsausfällen Griechenlands im Jahr 2012 (jeweils 29 % und 40 %) sowie dem Zahlungsausfall Zyperns 2013 (53 %) zu den niedrigsten Recovery Rates bei Staatsanleihen überhaupt gehörten. Einige der höchsten Recovery Rates verbuchten hingegen Staatsanleihen von Schwellenländermärkten wie der Dominikanischen Republik 2005 (95 %), Argentinien 2014 (100 %) und der Ukraine 2015 (80 %).

Auch wenn Schwellenländeranleihen oft mit Kredit- und politischen Risiken verbunden sind, sind sie aufgrund der niedrigen Korrelation mit Anleihen aus Industrieländern weniger anfällig für das Zinsrisiko und stellen angesichts der Zinsunsicherheit in Industrieländern eine nützliche Diversifikationsmöglichkeit dar.

Anleger sollten sich jedoch auch bewusst sein, wie sich steigende Zinsen auf Schwellenländeranleihen auswirken. Steigende Zinssätze und ein stärkerer US-Dollar könnten aufgrund von verschiedenen Faktoren erhebliche Risiken für Schwellenländeranleihen hervorrufen. Wenn die US-amerikanische Fed die Zinssätze weiter anhebt, könnte die Nachfrage nach US-Staatsanleihen steigen. Anleihen von Industrieländern sind nämlich weniger ausfallgefährdet als ihre Schwellenländerpendants.

Darüber hinaus könnten steigende Zinsen dazu führen, dass Emittenten aus Schwellenländermärkten weniger Geld leihen können. Alle Schulden, die Schwellenländer bei den USA haben, müssten dann mit höheren Zinsen zurückgezahlt werden. Das Resultat wäre ein niedrigeres Interesse an Schwellenländeranleihen, weil die Zinsspreads zwischen Schwellenländeranleihen und US-Staatsanleihen nicht mehr attraktiv erscheinen würden.

Das Center for Global Development wies darauf hin, dass dies Schwellenländermärkten wahrscheinlich bereits bewusst ist und sie in der Lage sein sollten, monetäre Schocks zu vermeiden, wenn sie die nötigen politischen Grundsteine legen, um übergrosse Marktstörungen zu verhindern. Anleger, die an einer Aktualisierung ihrer Allokation in Schwellenländeranleihen interessiert sind, sollten einen diversifizierten Ansatz in Erwägung ziehen.

Allokation in Schwellenländeranleihen

Zu einem diversifizierten Ansatz für Schwellenländeranleihen kann die Investition in bestimmten Segmenten von Schwellenländeranleihen oder eine gemischte Vorgehensweise gehören. Ein gemischter Ansatz umfasst Allokationen in Lokalwährungs-, Hartwährungs- und Unternehmensanleihen. Er soll Anlegern helfen, ihr Portfolio über eine Reihe von Ländern, Instrumenten und Währungen hinweg zu diversifizieren. Da es in dieser spezialisierten Anlageklasse eine breite Palette vielfältiger Chancen gibt, sollten vor jeder Investition tiefgreifende Analysen durchgeführt werden. Wenn ein aktiver Ansatz verfolgt wird, kann es einfacher sein, Chancen zu erkennen, die man ansonsten übersehen würde.

Diversifikation mit Frontier Markets

Portfolios können gestärkt werden, indem man in Anlagen aus Frontier Markets, also Entwicklungsländer mit weniger fortschrittlichen Kapitalmärkten, investiert. Frontier Markets sind relativ kleine, illiquide Märkte in Ländern, die sich in einer früheren Phase der wirtschaftlichen und politischen Entwicklung befinden als die fortgeschritteneren Schwellenländermärkte. Diese Volkswirtschaften wirken zwar möglicherweise primitiv, verfügen jedoch über florierende Unternehmen und ein hohes Mass an Unternehmergeist.

Viele dieser Länder haben in den letzten 20 Jahren eine Transformation durchlaufen und grosse Fortschritte in Bezug auf die Alphabetisierung, den Zugang zu Krediten, die Kommunikationsmöglichkeiten (über Handys) und die Rechenschaftspflicht des öffentlichen Sektors gemacht.

Die Verbreitung moderner Technologien und Kommunikationsmöglichkeiten hat zu einer günstigeren und schnelleren Entwicklung verschiedener Branchen und Dienstleistungen beigetragen. Darüber hinaus verfolgen die Regierungen eine zunehmend orthodoxe und dem Privatsektor gegenüber freundlich gestimmte Politik, was förderlich für Unternehmen ist. Diese Fortschritte haben die langfristigen Wachstumsraten in vielen dieser Märkte erhöht und zugleich die systematischen Risiken gemindert.

So wie die Schwellenländermärkte setzten Frontier Markets anfangs auf Rohstoffe. Doch auch die Frontier Markets haben sich weiterentwickelt. Aufgrund ihrer besseren Fundamentaldaten haben viele Frontier-Länder Zugang zu den Kapitalmärkten und ein Grossteil des Wachstums der Frontier Markets wird heute durch die demografische Dividende unterstützt. Frontier Markets profitieren von einer jungen Bevölkerung bzw. zukünftigen Arbeiterschaft. Der Anteil der erwerbstätigen oder bald erwerbstätigen Bevölkerung ist im Vergleich zum Anteil der aktuellen oder prognostizierten Bevölkerung im Ruhestand hoch.

Wenn man die grosse Anzahl von Märkten berücksichtigt, die nicht in Indizes wie MSCI-Indizes vertreten sind, dann umfassen Frontier Markets (gemäss der am weitesten gefassten Definition) über 100 Länder, in denen rund 30 % der Weltbevölkerung leben und die etwa 10 % des globalen BIP erwirtschaften.7 Aufgrund der individualistischen und inlandsbezogenen Faktoren der Frontier Markets ist es weniger wahrscheinlich, dass sich die einzelnen Länder der Anlageklasse gegenseitig beeinflussen.

In Frontier Markets ist nur wenig in ausländischer Hand. Deshalb sind sie auch weniger betroffen von Ereignissen in weiter entwickelten Ländern. Aufgrund der niedrigeren Korrelation mit Industrie- und Schwellenländern ergeben sich für Anleger insbesondere in Phasen mit höherer Volatilität an den globalen Märkten zusätzliche Diversifikationsvorteile.

Wie Abbildung 4 unten zeigt, weisen Frontier-Währungen eine geringe Korrelation mit anderen Frontier-Währungen auf.

Grafik 4: Frontier-Währungen weisen eine niedrige Korrelation miteinander auf (auf Basis historischer Daten über fünf Jahre)

Quelle: Aberdeen Asset Management (Quantum), 7. August 2017.

Frontier Markets umfassen einen beträchtlichen Anteil der weltweiten Landmasse und Bevölkerung und viele der am schnellsten wachsenden Nationen der Welt. Aufgrund ihres frühen Entwicklungsstadiums und ihrer beschränkten Kapitalmarkttiefe sind sie jedoch in den meisten Portfolios kaum vertreten. Wir sind der Meinung, dass sich dies in den nächsten Jahrzehnten ändern wird und in diesen Märkten hohe Renditen erzielt werden können.

Aktien der Frontier Markets
Der MSCI Frontier Markets Index repräsentiert ähnlich wie der MSCI Emerging Markets Index bei seiner Auflegung 1988 weniger als 1 % der gesamten heutigen Aktienmarktkapitalisierung. Er enthält über 110 Komponenten aus 23 unterschiedlichen Ländern wie Argentinien, Kuwait, Vietnam und Marokko. Die Chancen in Frontier Markets beschränken sich jedoch nicht nur auf den Index. Wie bereits erwähnt, gehören unseres Erachtens mehr als 100 Länder zum Anlageuniversum der Frontier Markets.

Es gibt keine Garantie dafür, dass sich Frontier Markets genauso entwickeln werden wie die Schwellenländermärkte. Wenn sich die Wirtschaftskraft jedoch weiterhin weg von den Industrieländern verlagert, werden Vermögen und Wirtschaftsaktivität jedoch in Zukunft wahrscheinlich gleichmässiger auf der Welt verteilt sein. Durch Anlagen in Aktien der Frontier Markets können jene Anleger, die bereits in Aktien der Industrie- und Schwellenländermärkte investieren, möglicherweise weitere Diversifikationsvorteile nutzen.

Das aktuelle Markt- und Wirtschaftsumfeld ist förderlich für diese Anlageklasse. Asiatische Frontier Markets haben ein starkes Wachstum verzeichnet und afrikanische Frontier Markets wie Kenia und Ägypten stehen am Beginn einer wirtschaftlichen Erholung. Der Rohstoff- und Währungsdruck und das Überschwappen der negativen Stimmung aus den Schwellenländermärkten haben dazu geführt, dass die Bewertungen derzeit attraktiv sind – sowohl hinsichtlich der historischen Bewertungen der Anlageklasse als auch im Vergleich zu anderen Aktienmärkten, die eher zum Mainstream gehören. Wenn man sich das Kurs-Gewinn-Verhältnis ansieht, beträgt der Abschlag im Vergleich zu Industrieländern fast 20 %.

Anlegern sollte bewusst sein, dass Frontier Markets individuelle, einmalige Risiken aufweisen. Die Liquidität kann von Land zu Land stark variieren und den Märkten fehlt es im Vergleich zu reiferen Ländern an Umfang und Tiefe. Neue Demokratien (und die damit verbundene Rechenschaftspflicht und Transparenz) können brüchig sein. Die Führungs- und Justizstrukturen sind oft unerprobt und Korruption ist weit verbreitet. Die meisten Frontier Markets leiden unter einer niedrigen inländischen Sparquote und benötigen für Investitionen deshalb ausländisches Kapital. Andere sind wiederum übermässig von Landwirtschaft und Rohstoffen abhängig. Die einzelnen Unternehmen, Sektoren und Länder im Segment der Frontier Markets bieten sehr unterschiedliche Chancen. Deshalb sollten Anleger selektiv vorgehen und gewährleisten, dass vor der Investition umfassende Analysen durchgeführt werden.

Anleihen aus Frontier Markets
Heute können Anleger bei Frontier Markets aus Anlagemöglichkeiten in 35 bis 40 Ländern auswählen, die normalerweise höhere Renditen bieten als Emittenten von Mainstream-Schwellenländermärkten. Der Grossteil dieser Länder konnte in den letzten zehn Jahren den Markt für Eurobonds erschliessen, wobei die gesamte Marktkapitalisierung von knapp 10 Mrd. USD auf rund 140 Mrd. USD stieg. Das Volumen der Frontier-Unternehmensanleihen in Hartwährung entspricht nur etwa einem Viertel des Emissionsvolumens von Staatsanleihen. Der Grossteil der Emissionen entfällt jedoch auf Staatsanleihen in Lokalwährung, die oft zweistellige nominale Renditen abwerfen.

Die gesamte Marktkapitalisierung der Frontier-Anleihen beläuft sich auf rund 700 Mrd. USD. Das sind ungefähr 50 % des US-amerikanischen Markts für Hochzinsanleihen und nur 5 % des gesamten Markts für Schwellenländeranleihen.

Die Zahlungsausfallraten von Frontier-Anleihen waren im vergangenen Jahrzehnt ähnlich wie bei US-Hochzinsanleihen. Durch zwei grosse Zahlungsausfälle in Ecuador und Argentinien wurden die Raten jedoch verzerrt. Wenn man diese beiden Zahlungsausfälle nicht mitrechnet, dann gab es nur zwei andere Zahlungsausfälle bei Anleihen: in der Elfenbeinküste (2010–2011) und in Mosambik (seit 2017). Frontier-Staatsanleihen in Hartwährung haben währenddessen in diesem Zeitraum annualisierte Renditen von rund 10 % abgeworfen. Anleger wurden also eindeutig für das vermeintlich hohe Risiko entschädigt. Die Volatilität war überraschend niedrig. Sie fiel geringer aus als bei Hartwährungen und deutlich geringer als bei Lokalwährungen.

Einer der Hauptvorteile von Anlagen in Frontier-Anleihen ist, dass sie in der Vergangenheit eine sehr niedrige Korrelation mit US-Staatsanleihen und anderen traditionellen Anleihemärkten aufwiesen. Sie stellen damit eine Möglichkeit für eine Steigerung der Portfoliodiversifikation und eine Absicherung gegen das Zinsrisiko dar. Dies kann besonders dann nützlich für die Diversifikation sein, wenn die Entwicklung in den Industrieländern unvorhersehbar ist bzw. das Risiko in einem Portfolio erhöht.

Schwellenländermärkte: eine wichtige Diversifikationsquelle

Anleger mit einer stark verfestigten inländischen Ausrichtung, die Bedenken in Bezug auf Anlagen in Schwellenländermärkten haben, verpassen möglicherweise einige attraktive Chancen, die den Portfoliobestand wirksam ergänzen könnten. Schwellenländermärkte und Frontier Markets werden immer wichtiger für die Weltwirtschaft und sollten nicht ausser Acht gelassen werden. Diese Anlageklassen bieten nicht nur Diversifikationsmöglichkeiten, sondern auch Zugang zu dynamischen, wachsenden Volkswirtschaften in Märkten, die für gewöhnlich weniger stark von Ereignissen in Industrieländern beeinflusst werden.

Während Schwellenländermärkte und Frontier Markets weiter wachsen, nimmt die Bedeutung ihres Beitrags zum globalen Wachstum zu. Eine höhere Allokation in Schwellenländermärkten mithilfe gezielter Sub-Anlageklassen wird der steigenden weltweiten Bedeutung dieser Märkte gerecht. Ausserdem kann die Diversifikation eines Portfolios dadurch erheblich gesteigert werden. Anleger müssen jedoch selektiv vorgehen. Die Chancen in diesen Ländern sind nicht homogen und erfordern gründliche Analysen und umfassende Kenntnisse zu lokalen Regierungen, Volkswirtschaften und Märkten.

Da Schwellenländermärkte und Frontier Markets wohl auch in Zukunft mit einem anhaltenden Wachstum aufwarten werden, sollten Anleger möglicherweise ihre Allokationen in Schwellenländermärkten neu evaluieren. Wenn der richtige Grundstein gelegt wird, um die individuellen Stärken und Risiko-Rendite-Profile jeder Sub-Anlageklasse zu nutzen, kann ein optimaleres Portfolio erstellt werden, dass diversifiziert ist und besser für die Entwicklung des globalen Umfelds in den nächsten Jahren aufgestellt ist.

  1. Quelle: IWF Datamapper, World Economic Outlook (Oktober 2017).
  2. Quelle: MSCI. Stand: 31. Dezember 2017.
  3. Unter der Annahme monatlicher Neugewichtungen, ohne Berücksichtigung von Transaktionskosten. Renditen in USD.
  4. JP Morgan, Stand: 30. September 2017.
  5. Zahlungsausfall- und Verwertungsraten von Moody's, 1983–2016.
  6. Demografische Dividende bezeichnet das Wirtschaftswachstum, das durch sinkende Sterblichkeits- und Geburtenraten angekurbelt wird und zu einer höheren Produktivität der erwerbstätigen Bevölkerung führt.
  7. Quelle: „The Evolution of Frontier Markets“, Aberdeen Asset Management, März 2017.
  8. Quelle: MSCI. Stand: 31. Dezember 2017

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Smaller Companies

Aktien kleinerer Unternehmen können schneller wachsen als ihre grösseren Pendants und sind häufig der Entwicklung in unterschiedlichen Teilen der Wirtschaft ausgesetzt.

Aktien

Schwellenländeranleihen

Schwellenländeranleihen bieten einen beträchtlichen Renditeaufschlag im Vergleich zu ihren Pendants aus Industrieländern.

Festverzinsliche Anlagen

Absolute Return-Strategien

Mit den Absolute-Return-Strategien sollen ungeachtet der vorherrschenden Marktbedingungen positive Renditen erzielt werden.

Multi Asset-Anlagen

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